Vom Quantensprung zur Lichtgeschwindigkeit über Quarks zum Femometer und Pictometer, dann zum Wassermolekül, welches immerhin schon 0, 000000001 Meter misst und wie ein Mickymauskopf aussieht. Weiter von der Wellenlänge des ultravioletten Lichts zum Ciliate Protist, mit 0,2 Millimeter immerhin schon für das menschliche Auge sichtbar.
Über das 0,3 Millimeter große Computerpixel zum Salzkristall mit 0,5 Millimetern Größe. Die 4 Millimeter zählende Ameise. Eine Kaffebohne von einem Zentimeter Größe und die größte Schneeflocke (38 Zentimeter), die je gefunden wurde. Die Radiowelle mit einer Wellenlänge von einem Meter. Der Mensch mit einer Durchschnittsgröße von 1,70 Zenimetern. Die acht Meter lange, grüne Anaconda und ein Bus von 12 Metern Länge. Der mächtige Saguaro Kaktus: zwanzig Meter. Der 320 Meter hohe Eiffelturm und der 8.800 Meter hohe Mount Everest.
Pluto: 2.300 Kilometer weit von uns entfernt. Der Mond: 3.500 Kilometer weit weg. Der Weg zur Sonne: 1.1400.000 Kilometer. Der Sting Ray Nebel: mit ungefähr 0. 03 Lichtjahren in für uns unvorstellbarer Ferne. Die 150.000 Lichtjahre entfernte Andromedar-Galaxie. Die geschätzte Größe des Universums: 93.000.000.000 Lichtjahre.
Das ganze Universum in einer Größenskala zeigt eindruckvoll „The Scale of the Universe“. Man kann diese Reise per Cursortaste unternehmen, ganz langsam, um jede Ameise und jedes Hühnerei zu betrachten, Man kann aber auch schnell reisen, und dann huschen faszinierende Farben und Formen an einem vorbei. Fazit: Wir Menschen mögen vieles sein, aber nicht unbedingt der Mittelpunkt des Universums.