Die Grafiken der Eröffnungs-und der Endsequenzen für den neuen Sherlock Holmes-Film von Guy Ritchie, der heute in die Kinos kommt, tragen die Handschrift von Danny Yount. Er begann als Autodidakt und gestaltet heute als Creative Director die Anfangs- und Endsequenzen für Filme und Serien wie Six Feet Under oder Iron Man.
Drei getrennte Teams brauchte es dann, um die Anfangs und Endcredits (also den Vorspann und den Abspann) sowie den Schriftzug für den Titel zu kreieren.
Der Vorspann des Filmes entführt den Zuschauer in das nasse und neblige London des 18. Jahrhunderts. Und direkt in die bei Nacht und Nebel präsentierten Pflastersteine eingelassen findet man das Emblem „WB“ der Warner Bros. Pictures, als ob es genau dort hingehöre und Bestandteil der Szenerie sei.Und der Weg führt so, als ginge man ihn als Betrachter, hin zum nächsten ebenfalls steinernen Logo “Village Roadshow Pictures“, bis er uns dann direkt in den Film hineinbringt Hier nun kann man eine Kutsche auf eben diesem mit Kopfstein gepflasterten Weg verfolgen.
Der Übergang vom Vorspann zur eigentlichen Handlung ist frappierend nahtlos gestaltet. Man geht ihn als Zuschauer von Anfang an mit und ist sofort voller Spannung. Dabei ist keiner der Pflastersteinen in der Anfangssequenz echt. Zuerst sollte das Logo aus Wasser geformt werden, doch dann bekam das Team die Idee mit den Pflastersteinen, welchen per Computergrafik Leben eingehaucht wurde.
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