Was hat die Mona Lisa mit Japan zu tun? Ganz einfach: Man findet die daVinci Schönheit nämlich auf japanischen Reisfeldern wachsen. In Japan gibt es dort Reis-Kunst zu sehen, und die macht schon ein wenig mehr her als die uns bislang bekannten, mystischen Kornkreise.
Die japanischen Farmer pflanzen ihren Reis in verschiedenfarbigen Feldern an und benutzen außerdem noch unterschiedliche Sorten. Die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen.
Besonders in der Vogelperspektive lassen sich da große, Manga ähnliche Figuren in Kombination mit japanischen Schriftzeichen erkennen. Andere Felder wiederum zieren Affen oder auf Rössern dahinpreschende Samurai – äußerst dynamische und lebendige Bilder. Auf einem weiteren, saftig- grünem Feld sieht man ein dicht nebeneinander stehendes japanisches Paar. Ein wenig erinnert das Ganze an Tattoos oder japanische Tuschezeichnungen, wobei jedes Detail wie mit einem Pinsel gemalt oder einer Nadel gestochen scheint. Manche dieser Felder wirken wie riesige, japanische Teppiche.
Die Reiskunst ist zudem verschiedenfarbig. Geht man dicht an die Pflanzen heran, erkennt man schwarze, weiße und grüne Reispflanzen. Nur schade, dass diese Kunst nicht von Dauer ist: Im Herbst, wenn die Felder abgeerntet werden, verschwinden diese Reiskunstwerke alljährlich wieder. Gut, dass es die Möglichkeit gibt, diese Reisbilder im Foto festzuhalten.
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Tweets die Kunst auf Reisfeldern | SmartShopping.de Blog erwähnt -- Topsy.com (04.12.09 | 11:10)