Lasst euch nicht täuschen. Sie sehen zwar aus wie Monstervideos, doch es sind Aufnahmen, die wissenschaftlichen Zwecken dienen. Schaut sie auch an und ihr erfahrt mehr…
Von Röntgenaufnahmen wurden Mitschnitte in 20 Sekundentakt gefertigt, die eine bestimmte Sprachsequenz aufweisen. Hier kann man beobachten, wie sich Kiefer, Zunge und andere Organe zueinander harmonisch bewegen. So erkennst du, wie das gesprochene Wort entsteht.
Damit wird der Dehnungsgrad des Mundes von unterschiedlichen Personen ermittelt. Der Mann spricht hier, unter anderem, immer das Wort „pion“, was auf schwedisch „Pfingstrose “ bedeutet.
Seit Ende der 90ger erforscht die Wissenschaftlerin Christine Ericsdotter den menschlichen Sprachvorgang. Und hat auf diese Art die bemerkenswerten Aufnahmen erstellt, die schon fast einen künstlerischen Wert haben.