Das Endprodukt ist immer Kuchen. Das dachte bestimmt der Künstler Scott Hove. Ob Kuchen mit ausgekleideten Räumen oder aus zähneknirschendem Werwolfsschädel, alles scheint machbar. Sogar eine Hängelampe kann man als Kuchen formen und unter die Decke hängen.
Bis in das kleinste Detail wird an diesen Torten gewerkelt. Alles muss stimmen. Ob es die Zähne oder die Zunge beim Tierkopf sind oder die Glühbirnen am Deckenleuchter.
Die Kuchenteile sind überseht mit kleinen leckeren Sahnehäubchen oder Kirschen als Deko. Und doch, im Kuchenland gibt es nur Skulpturen, die man niemals essen kann. Alles sieht täuschend echt aus. Man könnte sofort hinein beißen.