Im dritten Teil des Einkaufsberaters für Notebooks gehen wir näher auf Subnotebooks und Tablet-PCs ein.
Das Subnotebook
Der ideale Begleiter für unterwegs ist das Subnotebook. Klein, leicht, oft von noblem Design und mit einer Akku-Laufzeit von ca. 2,5 bis zu 6 Stunden bietet es die richtige Basis für all jene, die häufig unterwegs arbeiten müssen. Buchhaltung im Zug? Kein Problem.
Die kleinen Subnotebooks eignen sich für alle mobilen Büroarbeiten hervorragend. Wer sich dieses Gerät zulegt, benötigt einen zusätzlichen kleinen Arbeiter und so dürfte die relativ schwache Grafikkarte, welche absolut nicht für Spiele geeignet ist, nicht weiter wirklich ins Gewicht fallen.
Preissegment: Das wohl Zurzeit günstigste Subnotebook steht von Toshiba mit ca. 60 € auf dem Markt. Mit 2,0GH, 2 GB und ca. 13“ – Display bietet der „Kleine“ gerade für Einsteiger die richtige Preisbasis. Teurer geht immer, so ist das Panasonic Toughbook z. B. für knapp 5000 € zu erhalten.
Der Tablet – PC
Eigentlich ist der Tablet-PC nichts anderes als ein Subnotebook, allerdings mit einem Touchscreen versehen. Da sich dieses Gerät vor allem auch für Präsentationen in kleineren Gruppen hervorragend eignet, sollte man bei der Anschaffung auf einen entspiegelten Screen achten. Auf Grund der derzeitig schon recht guten Handschriftenerkennung im Touchscreen ist der Tablet-PC natürlich auch das perfekte Notizbuch. Beim Tablet – PC unterscheidet man noch einmal zwei Typen – jenen ohne Tastatur, den so genannten „Tablet PC Slate“, und jenen mit drehbarem Bildschirm, den „Convertible Tablet-PC“. Je nach User-Bedarf kann hier nun auch noch mal gewählt werden.
Preissegment: Dieser Mini beginnt bei etwa 400€ Einstiegspreis, allerdings kann, wer mag, auch bis zu 5000 € für eines der Geräte investieren.