Wer das Buch „Reise um die Erde in achtzig Tagen” vom Abenteuer-Schriftsteller Jules Werne kennt, der weiß, von wie vielen Gefahren und Hindernissen diese begleitet wurde. Denn Phileas Fogg, der kauzige Engländer, der sich da mit seinem französischen Diener Passepartout auf die Reise macht, hatte ja so manches spektakuläres Abenteuer zu bestehen. Der reiche, englische Gentleman hatte mit anderen Mitgliedern seines Londoner Reformklubs gewettet, in 8o Tagen um die Welt reisen zu können.
Doch gerade zu diesem Zeitpunkt wurde die Bank von England ausgeraubt und so meinte auch bald ein eifriger Detektiv namens Mister Fix, dass Fogg der Dieb sein müsste und verfolgte diesen. Zum Schein freundete er sich dazu mit ihm und seinem Diener an. Unterwegs rettet Fogg durch eine List seines Dieners Passepartout eine junge, indische Witwe vor dem Verbrennungstod und nehmen die junge Frau mit sich. Und zum Schluss scheint es Fogg es tatsächlich nicht geschafft zu haben. Erst in letzter Minute stellt sich heraus, dass er durch die Überschreitung der Datumsgrenze einen Tag und somit auch die Wette gewonnen hat.
Das weltberühmte Buch von einem, der auszog, um in achtzig Tagen die Welt zu durchreisen, inspirierte Romain Pergaux und Alex Profit zu einer virtuellen Reise um die Welt in nur achtzig Sekunden. Diese megaschnelle Weltreise beinhaltet Zwischenstopps in London, Kairo, Hong Kong, Tokio, San Francisco und New York, bis die wieder in London endet. Also wird auch genau dort gehalten, wo auch Jules Vernes Phileas Fogg seine Stopps einlegte. Und dem berühmten Schriftsteller ist die rasende Reise auch gewidmet.