Nur auf der Leinwand sind sie unsterblich, die großen Filmschauspieler. Im wahren Leben starben einige von ihnen, bevor ihr letzter Film Premiere feiern konnte. So zum Beispiel Heath Ledger. Er starb an einer Überdosis von Schlaf- und Beruhigungsmitteln sieben Monate vor der Premiere seines Films „Der dunkle Ritter“. Dieser Streifen ist eine Comicverfilmung des Regisseurs Christopher Nolan über den Superhelden Batman. Heath Ledger wurde für die Rolle des Joker in diesem Film posthum mit fünf Preisen geehrt.
Und Hollywood-Legende Clark Gable konnte die Premiere von „Misfits“ ebenfalls nicht mehr erleben. Hier spielte er an der Seite von Marylin Monroe . Der Film, auch bekannt unter dem ursprünglichen Kinotitel „Nicht gesellschaftsfähig“ entstand nach einer Kurzgeschichte von Arthur Miller. Gable brillierte in diesem Film ein letztes Mal und starb an einem Herzinfarkt, kurz nachdem er seine Arbeit an „Misfits“ abgeschlossen hatte.
Gleich zwei Premieren verpasste James Dean. Als er 1955 starb, waren weder „Giant“ noch „Jenseits von Eden“ zur Aufführung gelangt. Für beide Filme erhielt der jugendliche Rebell posthum zwei Oscar-Nominierungen.
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1 Kommentar
Heath Ledger war in dieser Episode von Batman (Bild) einfach phantastisch!