Die Siedler dürften den etwas älteren Semestern schon seit Jahrzehnten ein Begriff sein. Anfang der 90er kam die erste Ausgabe – wenig überraschend hieß das Spiel schlicht „Die Siedler“ -, die damals noch kleine Männchen im grob aufgelöstem Pixelbrei Holz hacken, Steine klopfen, Tiere jagen und diese ganzen Dinge verrichten ließen, die zum Erhalt einer Siedlung nun einmal notwendig sind. Im Jahr 2010 hat sich gar nicht so viel geändert. Bis auf den Pixelbrei, der einer sehr viel edleren Grafik gewichen ist.
Bewährtes Spielkonzept
War die Welt zu Anfangszeiten der Siedler noch flach und relativ farblos, wird in „Die Siedler 7“ in 3D gesiedelt. Das Spielprinzip ist jedoch glücklicherweise nicht drastisch überarbeitet worden. Auch im neuesten Teil der knuffigen Siedler beginnst du mit einem großen Lagerhaus, einigen Soldaten und einer Handvoll Dorfbewohner. Rohstoffe stehen dir anfangs nur begrenzt zur Verfügung. Ein paar Bretter Holz, einige Steine, Hämmer und Schaufeln, das war’s dann auch schon. Erst, indem du Wohnhütten für die Bewohner, Werkzeugschuppen und Sägewerke baust, kannst du allmählich deine Wirtschaft in Gang bringen und deine Siedlung vergrößern.
Alle Wege führen nach Rom – und zum Sieg
Tja, das ist alles schön und gut, aber warum solltest du überhaupt deine Siedlung vergrößern, könntest du dich fragen. Die Siegbedingungen des Spiels setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen. Du musst eine bestimmte Anzahl Siegpunkte erringen, die du entweder auf militärischem Weg, per ausgefuchster Wirtschaft oder einem Technologievorsprung erringen kannst. Wenig überraschend sind deine (CPU-)Gegner ebenso auf Sieg aus und machen dir während des emsigen Siedelns das Leben schwer. Ob du besser siedeln kannst, als deine Gegner, kannst du seit dem Erscheinungsdatum von „Die Siedler 7“ am 25. März herausfinden.